Bevor ich in die Sommerpause gehe…

… und somit kaum bis gar nicht zum Schreiben geschweige denn zum Bloggen komme, poste ich heute noch, was ich erarbeitet habe.

Mein Blutsaugerprojekt

Es geht tatsächlich voran. Beim Ausmisten meiner teils uralten Unterlagen fand ich das Beerdigungsfragment aus meinem Projekt über Y., bei dem Y. sich von ihrer Schwester verabschiedet und wo erste Andeutungen auf die problematische Beziehung zwischen Y. und der hier noch kleinen L. gemacht werden. Also ein lebenswichtiges Stückchen Text. Außerdem habe ich ein Gesprächsfragment zwischn Y. und As.e bzw. St.l gefunden. Auch das wurde abgetippt und in den Plottingverlauf eingefügt. Und wenn ich schon dabei war, habe ich auch gleich ein wenig an beiden Stellen weitergestrickt. Das macht Spaß, ich liebe dieses Projekt!
Und wenn ich schon dabei war, habe ich den Schöpfungsmythos in Atlantis um die Verse ergänzt, die K.l und E.l im Tempel sprechen. Habe auch gleich an dieser Stelle weitergeschrieben und war froh, es hinter mir zu haben. Hauptsache es ist geschrieben, überarbeiten kann ich es auch später irgendwann.
Außerdem habe ich den Hochzeitsablauf in den Plottingkalender eingefügt. Der gurkte nämlich sonstwo rum und ich habe ihn jedes Mal nicht finden können wenn ich ihn brauchte. Außerdem das Schicksal der kleinen Schwester von K.l in den Kalender eingefügt, auch wenn ich noch nicht weiß, wie wichtig die wird.
Last but not least ist Teil F von Unparallel endlich fertig und dem Urteil der Betaleser überlassen. Jetzt bin ich gespannt :). Das Problem ist nämlich, dass zwischen dem Beginn und dem Ende von Teil F gut und gerne ein paar Monate wenn nicht gar ein Jahr liegt. Und das merkt man dem Kapitel extrem an. Andererseits habe ich vom Plot her jetzt schon beinahe ein bunt eingefärbtes spontanes Fragment erreicht und werde es bald „schlucken“, haha! 😀

Außerdem habe ich das Bild von S. am Netbook rauchend wiedergefunden und zu Ende gezeichnet. Es ist mittlerweile online.

Beim Projekt rund um L. habe ich das Fragment abgetippt, in dem sie in ihrem Zimmer im arabischen Portugal erwacht. Habe es bei der Gelegenheit noch um- und weitergeschrieben, denn so richtig zufrieden war ich nicht mit dem, was ich handschriftlich verewigt habe.
Habe außerdem ein anderes Fragment mit ihr abgetippt und fortgesetzt – eins, welches ihre Beziehung zu D. sehr genau wiedergeben dürfte, da es eine sehr typische Situation einfängt.
Außerdem habe ich ein Gedicht aus L.s Sicht geschrieben, das sie an ihre „Tochter“ richten könnte. Bin aber noch nicht sehr glücklich damit.

Für ein weiteres Projekt – ich nenn es an dieser Stelle mal „7L“ – habe ich eine Stelle abgetippt und ergänzt. Dabei handelt es sich um die Stelle, an der Y. ihre erste große Liebe sieht – und das ist ein sehr prominenter Mensch, den auch heute noch fast jedes Kind kennt. So ganz glücklich bin ich mit Y.s Verhalten noch nicht, ich muss mir erst über einige Dinge klar werden, ehe ich das sein werde.

Habe auch ein Fragment angefangen, das ich spontan „Passionsfragment“ nennen würde und das zwar zu einer anderen Geschichte als „7L“ gehört, wo aber dieselbe Person vorkommt und die Passionsgeschichte aus der Sicht von Y. erzählt. Da läuft natürlich alles etwas anders als in der Bibel.

Wie bereits im letzten Blogeintrag  zum Thema „Schreiben“ habe ich die Informationen über E. und ihre Welt aus dem Charakterinterview extrahiert und somit ein schönes Bild von dieser Welt erhalten.

Meine Magier

Ich habe das optische Konzept zu K.A. gefunden. Jetzt muss ich es nur noch einscannen und der Beurteilung meiner strengen Betaleser zuführen. Aber das erledige ich noch :).
Außerdem habe ich neue Notizen zur Geschichtsschreibung gefunden und abgetippt. So langsam rundet sich die Geschichte und das gefällt mir.
Meine Weltkarte, mit Bergen, Flüssen, Tälern und Ozeanen, habe ich jetzt auch hochgeladen. So sieht man gut, wo welche Landschaft ist.
Last but not least habe ich uraltes Material zu einer Art Wahrsagerkult in einem Land meines Magierkontinents gefunden und sofort gesichert. Lässt sich alles schön ausbauen, ich bin stolz :D.
Mit der Handschrift von Kapitel 0 bin ich mittlerweile bei über dreißig Seiten und habe nebenbei die Zeiteinteilung in Hewa erarbeitet.  Also ist sehr viel passiert.

Meine Mutanten

Ich habe wichtige Notizen abgetippt und abgesichert, sodass ich darauf zugreifen kann, sobald ich Zeit habe. Jetzt wünsche ich mir nur eine Extraportion Zeit *seufz*.

Uuuuund Action!

Wie Einige bereits wissen, plane ich mit meiner kleinen Schwester, einen Film zu drehen. Habe jetzt ein verstecktes Onlineplätzchen aufgemacht, wo ich mit ihr am Drehbuch arbeiten kann und dort abgetippt, was bereits vorhanden war:
– Trailer
– Cast (der noch ergänzt wird)
– der erste Teil
– der Beginn vom zweiten Teil
Gemeinsam arbeiten wir fleißig weiter an unserem kleinen Projekt und haben dabei eine Menge Spaß. Vor allem ist es effektiver, als offline daran zu arbeiten. Gedreht wird dann, sobald wir fertig mit dem Buch sind.

Sonstige Schreibprojekte

Ich habe meine „Bunthaaraliens“ abgetippt und versteckt gepostet. Hat knapp für eine Postingeinheit – also 1500 Wörter – gereicht, ist somit archiviert und kann fortgeführt werden, sobald Zeit und Neigung vorhanden sind.
Außerdem habe ich eine Forenbewertung geschrieben, die bereits on ist.

Meine Hausarbeit

Ich bin fast fertig. Muss jetzt nur noch mal das, was ich aus den sehr guten Quellen extrahiert habe, jetzt in eine argumentativ wertvolle Reihenfolge bringen und schön schreiben – es also mit gehobenem Englisch aufwerten. Dann nur noch Einleitung und Schluss schreiben und ich bin so gut wie fertig!
Dabei habe ich mir eine Menge Inspiration für mein eigenes Schaffen mitgenommen und werde Tennyson nach faszinierenden Motiven abklopfen.
Allgemeine Dokumenthygiene

Ich habe endlich einen Ordner für alle Zettel angelegt, die ich bereits abgetippt habe. So konnte ich meine gefühlten 50.000 Notizblöcke, Hefte, Klebezettel und anderen schriftlichen Kleinkram endlich in einen großen Büroordner packen und sie verstopften nicht mehr meine Notizhefte. Einige von denen sind seeehr dünn geworden und enthalten nur noch wenige Blätter. So nehmen sie weniger Platz weg, wenn ich sie mit zur Uni nehme. Vor allem aber weiß ich jetzt: Abgeheftet = Abgetippt. Nicht abgeheftet = Muss ich noch abtippen.
Habe bei der Gelegenheit auch mein Bücherregal neu eingeräumt. Sieht jetzt wunderschön und ordentlich aus! Sogar die Blöcke aus dem Bettkasten sind jetzt alle abgetippt/eingescannt/einsortiert und somit halb leer.
Das Selbe habe ich mit meinen Zeichnungen gemacht. Die sind nicht mehr in einem gelben, aus allen Nähten platzenden Schulhefter, sondern ebenfalls in einem Büroordner sehr gut untergebracht. Bräuchte nur langsam mehr Klarsichtfolien.

Leserattentum

Ich habe inzwischen drei Bücher gelesen: Heinrich Mann – die Vollendung des Königs Henri IV , Stephen W. Hawiking – Einsteins Traum: Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit und sowohl last als auch least James Redfield – die Prophezeiungen von Celestine. Letzteres habe ich an der Uni runtergelesen, während mir sehr langweilig war.
Aktuell lese ich „Schuld und Sühne“ im Original – das wird länger dauern, weil ich auf Russisch keine sehr schnelle Leserin bin.

 

Ehe ihr euch erschlagen fühlt…

Das ist quasi, bevor ich in die Sommerpause gehe. Da wird kaum geschrieben und überhaupt wenig gemacht. Und Einiges war einfach überfällig.

LG, Evanesca

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2 Gedanken zu “Bevor ich in die Sommerpause gehe…

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