Wochen 11 und 12 – Wenn es dreizehn schlägt!

Es war einmal eine Evanesca F., welche in ihrer Hybris sich völlig sicher war, in der Woche vom ersten Januar bis zum siebten… es ohne Zeitdruck schaffen zu können, ein Leistungsbarometer zu posten und ein Review zu schreiben. Nur blöd, dass ich bis zum fünften Januar gar nicht zu Hause war – und umständebedingt es kaum online schaffte, schon gar nicht für etwas so Aufwendiges und Sorgfältiges wie ein Review.

Aber wie man im Russischen so schön sagt: Ein Dummkopf sorgt für schmerzende Beine – in diesem Fall bedeutet das, dass ich natürllich die Frist unbedingt einhalten wollte, auf Gedeih und Verderb. Und ja. Ich habe es tatsächlich geschafft.

Das Leistungsbarometer ging zwar erst am achten Januar online, war aber am siebten weitestgehend fertig – nur war ich zu müde, um dem Text den letzten Schliff zu geben, schließlich ist montags die Universität ein Full-Time-Job von acht bis acht. Gerademal pünktlich, also schon am sechsten Januar, schrieb ich dafür mein Review der Woche: Dieses Mal das erste Kapitel der Harry-Potter-Fanfiction „Druidenliebe“ von cazze. Da dieser Text öffentlich einsehbar ist, könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie lang ich daran saß – aber es hat mir Spaß gemacht.
Jedem Fan von etwas anderen Pairings und Wegen abseits der ausgelatschten Charakterpfade bei Fanfictions kann ich diese Geschichte nur wärmstens empfehlen – besonders Fans von Peter Pettigrew alias „Wurmschwanz“ kommen hier voll auf ihre Kosten. Derzeit sind 16 Kapitel on, es werden jedoch noch weitere kommen.
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Doch wenn ich dachte, ich könnte jetzt in aller Ruhe und sorgenfrei ausspannen, hatte ich mich geirrt – denn kaum hatte ich die elfte Woche mit Ach und Krach noch bewältigt, schon stand Woche Nummer 12 auf der Matte.

Und die hatte es in sich, schließlich war mal wieder ein Kapitel von „MV“ umzuschreiben – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Kapitel war nicht nur sprachlich eine Katastrophe, sondern auch ziemlich sinnlos – ein wohlwollender Betreuer quasselt den depressiven Prota so voll, dass der Prota noch depressiver wird – und das als Mittel der Aufmunterung. Und natürlich ist es auch noch gerade der Prota, dem alle Leser durchgängig schnarchiges Verhalten und emotionale Lahmheit attestiert haben. Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um Prota zu werden ;-).
Die Szene musste also gründlich aufgepeppt werden – und ein Sinn für das depressive Geschwafel des Betreuers musste her.
Komischerweise bin ich donnerstags immer bestens motiviert, mich genau an solche Aufgaben zu setzen – also habe ich mit Kraft und Elan die Kapitellänge verdoppelt und die Sinnhaftigkeit dieses Kapitels hoffentlich verzehnfacht :). Hinterher war ich erschöpft – aber glücklich.

Das Review in der zwölften Kalenderwoche ging an eine meiner Betaleserinnen, dem Web als Snoopy bekannt. Da ich ihr eine Rezi versprochen hatte, sobald ich aus dem Ausland zurückwäre, habe ich das Versprechen am Donnerstag selbstredend eingelöst und warte noch auf ihren Kommentar. Ich hoffe, dass mein Feedback ihr so sehr geholfen hat wie mir ihrs.

Und somit… habe ich den Dreizehn-Wochen-Marathon eigentlich fast geschafft.

Mir fehlt nur noch die letzte Woche – in der ich darauf eingehen werde, wie leicht oder schwer mir das Erledigen der Aufgaben fiel, ob ich das noch mal tun werde und… lasst euch überraschen ;-).

LG,

Evanesca Feuerblut

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9 Gedanken zu “Wochen 11 und 12 – Wenn es dreizehn schlägt!

  1. Guten Morgen

    Also ging mir in so manchen Dingen genauso. Zurzeit hatte ich 0 Bock zum Schreiben. Das lag aber alles daran das es ziemllich Stress im Privatbereich gab und ich eine Person am liebsten seit letzter Woche in den Arsch hätte treten können aber nun hat sich geklärt. Liebe Grüße und viel Spaß beim Schreiben. CIao

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    1. Oh je! Ein Glück, dass es bei dir wieder geht :).

      Es war nicht so, dass ich keine Lust hatte – ich war eher von meinem eigenen Zeitplan überfordert.

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      1. Hi
        Ach so war dass. Der Zeitplan war der Schuldige, dann war es glaube ich verständlich dass du das Kotzen bekommen hast. Bei dir @ Home sind ja bald wieder die Jecken & Narren los. Ich glaube ich müsse irgendwann mal wieder vorbei kommen. Bist du an den Tagen auch unterwegs? LG

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          1. Aha dann sind wir echt zu zweit! Ich hatte damals zu meiner Schulzeit da ich in Mainz gelebt hatte für gewisse Zeit lang….echt Kopfschmerzen deswegen. Ich war echt froh das dass vorbei war. LG

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