Wie ich Reihen schreibe – und warum

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9. Juli 2016 von Evanesca Feuerblut

In einer Diskussion zu einem ganz anderen Thema erwähnte ich, dass ich Romanreihen immer am Stück schreibe und überarbeite, bevor ich mich damit bei Verlagen bewerbe. Eine Strategie, die für viele Autorenkollegen kurios ist, denn sie gehen völlig anders vor. Entweder, weil sie Selfpublisher sind und eine Reihe erst fertigzuschreiben und dann erst zu vermarkten, mit den immer schnelleren Veröffentlichungszyklen im Indie-Bereich nicht funktionieren würde oder weil sie einen Roman nach dem anderen schreiben.

Hier kommen also ein paar Erklärungen dafür, wieso ich … Reihen so schreibe, wie ich sie schreibe. Das ist kein Rechtfertigungspost, eher ein „Ich glaube, euch interessiert das“-Post.

1. Weil ich keine reine Plotterin bin – und meine Geschichten nur so rund werden

Meine Art zu schreiben ist irgendwo zwischen „entdecken, wo es hingeht“ und „Planen“ verhaftet. Das habe ich ja mal ausführlich beschrieben und später noch mal genauer ausgeführt. Und daraus folgt eine unumstößliche Tatsache:

Auch wenn ich immer genau weiß, wie eine Geschichte ausgeht, noch ehe ich wirklich mit dem Schreiben beginne, kenne ich nie den genauen Weg dorthin.

Bei einer Reihe erst Recht.

Dies hatte bei meiner aktuellen Reihe einige lustige Struktursachen zur Folge. So war der Teil, der jetzt Band 3 ist, nicht eingeplant, aber ich stellte fest, dass ich die Ereignisse nicht sinnvoll innerhalb eines Buches bringen kann, ohne mittendrin einen riesigen Zeitsprung zu haben. Was ich hasse. Also brauchte ich zwischen Band 2 und dem ursprünglichen Band 3 noch ein Buch. Das überhaupt nicht vorgesehen war und bei dem ich zu 100% improvisiert habe.

Das war dann innerhalb der Reihe aber egal, denn die ist mehr als die Summe aus neun Büchern und in dem Kontext hat es dann wieder perfekt gepasst.

Was ich aber gerne tue, ist, Passagen, Gegenstände und Symbole aufzuladen. Die Handlung nach Ringen und Ellipsen zu strukturieren (ähnlich wie die Filmsprache bei den ersten sechs Star Wars-Filmen strukturiert ist, so wie auf dieser Webseite erklärt ). Das kann ich aber erst tun, wenn ich genau weiß, was in welchem Band wann passiert.

Also erst, wenn ich mit der Reihe durch bin. Dann kann ich mir anschauen, was ich im letzten Band gemacht habe und überlegen, wie ich symbolisch, thematisch oder wie auch immer in früheren Bänden Rückbezüge herstellen kann. Das macht Spaß und ist beim Überarbeiten ein wenig frickelig, aber ich mag es.

2. Für die künftigen Fans

Jedenfalls hoffe ich, dass ich irgendwann einmal welche haben werde :D.

Es war schön, so zwischen 2001 und 2007 auf die letzten drei Bände von „Harry Potter“ zu warten. Aber damals war ich noch ein Teenager und irgendwie war das Warten damals etwas Besonderes. Mit vielen Fanfictions, viel Herumgerätsel im Fandom und viel Zusammenhalt.

 

Aber seitdem hat das Warten auf Reihenfortsetzungen seinen Reiz für mich verloren. Derzeit warte ich unter anderem auf „The Winds of Winter“ und habe immerhin Glück, dass ich erst seit 2014 oder so bei der Reihe mitlese. Irgendwie war ich als Teenie da geduldiger.

Ich schreibe meine Reihen fertig, ehe auch nur Band 1 irgendwie auch nur in die Nähe einer Veröffentlichung rücken darf. Wenn ich mal Fans habe, müssen die dann niemals auf Fortsetzung warten. Jedenfalls nicht länger, als das obligatorische Jahr, das die meisten Verlage zwischen zwei Teilen einer Reihe verstreichen lassen :). Was ja okay ist – die „Postproduction“ eines Buches braucht seine Zeit.

3. Gegen künftige Vorwürfe

Ich muss ehrlich sagen, immer wenn ein Autor eine Reihe nach langer Zeit fortsetzt oder den Spin-Off zu einer Reihe veröffentlicht oder, oder, oder, kommt sofort der Vorwurf „Da geht es nur ums Geld!“ und „Da sollen Fans gemolken werden“ und „Der schreibt nur weiter, weil es sich verkauft“ und blablabla.

Auf die Idee, dass der Autor nach einiger Zeit vielleicht wirklich einfach von Herzen zurück zu seiner Welt und seinen Figuren möchte, auf die Idee kommt niemand. Und das tut weh. Gerade, wenn man selbst Reihen schreibt, kommt auch sofort die seltsame Angst, dass solche Vorwürfe irgendwann auch mir an den Kopf geworfen werden. Da habe ich mir auch schon lange Diskussionen in Büchercommunitys angetan, in denen ich mir völlig unbekannte Autoren mir unbekannter Bücher verteidigt habe, weil die … es einfach getan haben.

Und daher… spiele ich von Anfang an mit offenen Karten. Ich schreibe eine Reihe fertig und kann dann genau sagen, dass sie exakt so und so viele Bände hat. Keinen Band mehr oder weniger. (Kurzgeschichtenbände schließe ich allerdings nicht aus, weil ich DAUERND zwischendurch mal eine Kurzgeschichte aus meinen Welten schreibe, da sammelt sich einfach was an…).

Ansonsten aber kann ich, wenn irgendwo ein Leser meint „Die schreibt nur so viele Bücher, weil das Geld gibt“ kontern – ich schreibe einfach so lange, bis es fertig ist. Und wie viel das ist, steht immer fest, bevor Band 1 auf Reisen gehen darf. Außerdem lese ich bei den Posts von Verlagsmitarbeitern und Autoren im Internet immer, dass lange Serien im Gegenteil eher ein Risikogeschäft sind.
Wenn man nicht gerade zu den meistgehyptesten Autoren im eigenen Genre zählt, verkauft sich jeder Folgeband immer ein kleines bisschen weniger. Eine Serie auf mehrere Bände aufzuteilen, um „mehr Geld“ zu kassieren, ergibt also gar keinen Sinn 😀

4. Irgendwie sind Reihen für mich leichter

Ich habe durchaus einige Einzelromane – mein Erstling wird einer, die #Musiker-Novelle ist ein Einzelband und ich habe gerade was in der Mache, das auch eher ein Einzelband ist.

Aber irgendwie denkt mein Hirn meist Geschichten direkt in segmentierten Reihen. Keine Ahnung, warum. Ich weiß noch, wie #Unparallel eigentlich ein Einzelband werden sollte. Dann wurde mir bewusst: Der wird 1k Normseiten lang. Und beim Überarbeiten noch länger.
Und dann stellte ich fest, dass ich die Handlung ohnehin so segmentiert geplant habe, dass ich das Ganze ohne Verluste mehrmals splitten kann. Weil mein Gehirn ohnehin eher in Episoden Geschichten erzählt als in großangelegten, epischen Spannungsbögen.

Nun denn. Die nächste Reihe wartet schon.

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10 Kommentare zu “Wie ich Reihen schreibe – und warum

  1. simonsegur sagt:

    Vielen Dank für den spannenden Einblick. Im Gegensatz zu Dir würde ich nie auf die Idee kommen, eine Reihe vor der Veröffentlichung fertig zu schreiben – faszinierend. Die Vorteile liegen natürlich auf der Hand – und sind für mich alle nachvollziehbar. Nur: Wie überzeugst Du einen Verlag? Wenn Band 1 kein Erfolg ist, wird Nummer zwei nie erscheinen. Ich habe nur einmal eine Reihe versucht (https://www.amazon.de/Die-Nacht-R%C3%A4tsel-Drei-Museum/dp/3764150688/ref=sr_1_10?ie=UTF8&qid=1468229569&sr=8-10&keywords=drei+f%C3%BCr+museum) und kam gerade mal bis Band 2. Verkaufte sich der erste noch ganz gut, sackte der zweite ab. Und der geplante dritte war so abgetrieben bevor er geboren wurde. Tat ziemlich weh. Insofern möchte ich mir die Schmerzen gar nicht vorstellen, wenn der Text schon vollendet ist.
    Noch ein Wort zur Geldmacherei: Mich beschleicht manchmal schon dieser Gedanke, vor allem bei den eine Zeitlang so beliebten Fantasy-Trilogien (Kai Meyer und Co). Schöne Bücher, aber beim Lesen hatte ich sehr wohl das Gefühl von aufgeblähten Seiten, die man auf ein einziges, dickeres und besseres Buch hätte eindampfen können …
    Jedenfalls finde ich Deine Herangehensweise ehrfurchtgebietend!

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    • Willkommen auf dem Blog hier :).
      Ich gebe ehrlich zu, ich könnte eine Reihe nicht aus wirtschaftlichen Gründen abbrechen (beim Schreiben). Es muss raus und ich wäre auf Dauer todunglücklich, wenn ich sie nicht zumindest für mich fertigstellen würde.
      Schade, dass deine Reihe nicht gut verkauft wurde :(. Mir gefallen die Cover sehr gut und auch was der Klappentext verspricht, auch wenn ich (sowohl nicht mehr als auch noch nicht) Zielgruppe für die Geschichten bin. Aber so mit 10, 11 hätte ich diese Art von Geschichte zum Miträtseln geliebt. Echt schade, dass da die Reihe abgesägt wurde und echt schade, dass dann Teil drei nie geschrieben ist :'(.

      Ein Verlag kann auf alle Fälle transparent einsehen, was ich mache und wie viel. Ich habe noch ohne eigenständige Publikationen vorweisen zu können, bereits eine nicht schlecht vernetzte Leserschaft um mich geschart und ich halte sehr transparent alle, die hier vorbeisurfen, über meine Fortschritte auf dem Laufenden. Man sieht also: Hier wird gearbeitet.
      Für einen Verlag ist ja gerade bei Neuautoren wichtig, dass er zwei Dinge mitbringt:
      – Zuverlässigkeit
      – eine Fangemeinde
      Zuverlässigkeit weise ich nach, indem ich hier dokumentiere: Romane sind fertig. Wenn es gut geht, wird es also nicht darauf hinauslaufen, dass der Verlag mir mit dem nächsten Teil nachrennen muss.
      Und das andere kann ich anhand von Followerzahlen demonstrieren :D. Heißt: Ich kenne genug Leute, um zumindest eine erste Auflage flott auszuverkaufen.

      Und ansonsten leben wir im 21sten Jahrhundert. Wenn mich die Verlage nicht wollen, geht es auch ohne. Auch wenn mir mit um ehrlich zu sein lieber wäre. Ich habe einen Heidenrespekt vor allen Independent-Autoren, aber ich könnte das alles nicht selbst managen, was sie selbst organisieren können und müssen.
      Da gebe ich lieber die Kontrolle ab, um nur schreiben zu müssen.

      Ja, von Trilogien mit den „typischen Krankheiten“ (Band 1 ist nur ein langer Auftakt, Band 2 völlig lahm und Band 3 dann eine einzige große Endschlacht) höre ich auch oft, hatte bisher aber – da ich wenige Mainstream-Verlagsbücher lese – meist Glück und mir kam bisher keine solche Trilogie unter.

      Ehrfurchtsgebietend ist so ein großes Wort… Vor allem, wenn der Grund für all das ein simples „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ ist :).
      Danke für deinen Kommentar!

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      • simonsegur sagt:

        Und mein Danke für die ehrliche, ausführliche Antwort. Soooo einfach ist das nun auch nicht mit dem „ich kann nicht anders“ – viele von uns verbiegen sich eben doch.
        In diesem Sinne: Ganz liebe Grüße!

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        • Stimmt, viele verbiegen sich. Aber dann ist es immer die Frage, was man am Ende erreichen will und wo man hinmöchte. Und ob man bereit ist, die Folgen des „Ich ziehe das jetzt durch“ auf sich zu nehmen.
          Ich bin bereit dazu, weil ich weiß, dass ich mich ohnehin nicht auf Dauer verbiegen könnte und weil ich mir gerade ein zweites Standbein als Lektorin aufbaue, damit ich nicht darauf angewiesen bin, dem Markt zu folgen.
          Aber diese Wahl muss jeder selbst treffen.
          Und manche schreiben marktkonform, ohne sich dafür verbiegen zu müssen und sind damit wunschlos glücklich :).

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  2. Hallo Evanesca,

    sehr schöner Beitrag. Ich gehe genauso vor wie du: Ich habe im April den ersten Band einer Reihe geschrieben und möchte ihn erst veröffentlichen, wenn auch die Folgebände (geplant sind insgesamt 3 Bände) geschrieben sind. Nicht nur aus den Gründen, die du genannt hast, sondern auch deshalb, weil ich selbst nicht so einen Druck haben möchte, wenn ich die Folgebände schreibe. Und es kann immer mal sein, dass ich beim Schreiben von Band 2 oder 3 plötzlich noch ein Detail in Band 1 verändern muss oder möchte und da wäre es ungünstig, wenn der schon veröffentlicht wäre.

    Ich finde es auch doof, wenn Leute behaupten, es ginge den Autoren nur ums Geld, wenn sie ihre Bücher fortsetzen. Das ist doch Quatsch. Meist hat ein Autor die Folgebände ja schon von Anfang an geplant – und wenn nicht, dann kamen ihm während dem Schreiben eben noch neue Ideen oder er möchte sich von seinen Charakteren noch nicht verabschieden. Ich lese grundsätzlich gerne Reihen.

    Ganz liebe Grüße,
    Myna

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    • Hallo Myna!

      Druck ist ein sehr gutes Argument! Denn ja, wenn man sich zu sehr beeilen muss, weil man im Nacken Leser sitzen hat, ist das auch nicht gerade entspannend beim Schreiben…
      Ich lese auch grundsätzlich gerne Reihen. Ich warte nur ungern auf Fortsetzungen :D.
      Und ja, ich kann mir das so gut vorstellen. Unsere Buchstabenkinder wachsen ja ans Herz ❤ und Loslassen ist schwer und tut weh.
      (Ich habe 50 Spin-Offs im Kopf, die ich irgendwann schreiben will, wenn die Sehnsucht zu groß wird <3)

      Liebe Grüße,
      Evanesca

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  3. Evy Heart sagt:

    Ich schreibe keine Romanreihe, noch nichtmal einen Roman, aber ich denke mir bei Reihen oft „Wäre es nicht besser, alles am Stück zu schreiben?“ – damit es keine Probleme mit der Kontinuität gibt und die Leser sicher sein können, dass es zum Ende kommt. Als Manga-Leserin weiß ich, wie doof es ist, wenn sich das Autorenteam denkt „Pause.“ Einziges Problem: Es dauert. Und ich denke, es ist eine Mamutaufgabe, weil man schon vorher weiß, dass man für dieses Buch lange Werbung machen wird, auch wenn es fertig ist. Hast du keine Angst, dass du mit einem Bein noch im „alten“ Projekt steckst, aber etwas Neues anfangen willst? Und umgekehrt: Hast du Bedenken, dass du nach dem Abschluss der Reihe noch einen Band schreiben willst? Oder kannst du gut abschließen?

    Andererseits: Bei vielen Reihen funktioniert das…

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    • Probleme mit der Kontinuität ist ein wichtiger Punkt, den du ansprichst – und der beim Lesen sehr oft nervt. Sogar bei Autoren, die ich eigentlich liebe.
      Mit Mangas sprichst du da was an… Ich sammle und lese darum aus Prinzip überwiegend One-Shots und in wenigen Bänden abgeschlossene Mangas. Oder Sachen, die sich auch gut einzeln lesen lassen, wie Detective Conan.

      Naja, Mammutaufgabe. Ich brauche im Schnitt ein Jahr, um eine Reihe zu schreiben und noch mal eins, um eine zu überarbeiten. Es geht also. Aber wenn man nicht gerade wie ich Kurzromane schreibt… okay, dann wird es happiger :D.

      Nein, die Angst habe ich eigentlich nicht. Die meisten meiner Projekte bauen aufeinander auf. Und wenn ich mal einen Einzelband dazwischenschiebe, weil ich meine Romanwelt nicht mehr sehen kann, dann auch erst, wenn ich fertig ist 🙂

      Abschließen kann ich gut. Ich bin zwar jedes Mal erstmal traurig, aber ich weiß ja, dass ich das Buch noch ein paar mal zu sehen bekomme (Stichwort Verlagslektorat), bis ich es gründlich Satt habe :D. Also nehme ich das mit Gelassenheit 🙂

      Gefällt mir

  4. J. S. Ann sagt:

    Du sprichst mir aus dem Herzen, nur das ich bisher noch gar nicht so genau mitbekommen habe, dass auch bei Büchern die fortgesetzt werden, oft vom ‚Geldmachen‘ die Rede ist. Von Filmen kennt man das ja nur zu gut und ich gestehe, auch ich habe dann oft gesagt, das hätte man sich schenken können, aber vermutlich war das Geld knapp.

    Wahrscheinlich kam mir bei Büchern nie die Idee, weil ich selbst in Episoden denke, wenn mir Geschichten einfallen. Selbst bevor ich angefangen habe wirklich zu schreiben, als mit dem Gedanken zu veröffentlichen, habe ich schon immer auch Mehrteiler im Kopf gehabt.

    Für meinen Erstling wünschte ich mir auch einen Einteiler, aber als ich angefangen habe die Geschichte genauer zu betrachten, jetzt da sie in meinem Kopf so weit war, aufgeschrieben zu werden, waren da auf einmal konkret 5 Teile! Da gabs keine Überlegung ob 3 oder 4 oder 5. Es waren Fünf! Und gut.

    Genau wie du schreibe ich auch zum Teil aus dem Bauch heraus und zum Teil plane und plotte ich auch. Diese Mischung bringt immer Bewegung mit sich und selbst als mein Rohmanuskript fertig war, hatte ich noch nicht alle Einblicke. Jetzt, nachdem ich noch mal alles gelesen habe und wiederholt die Gesamtgeschichte in groben Zügen geplottet habe, weiß ich was in Teil Eins wirklich dahinter steckt und kann alles in der Überarbeitung einfließen lassen.

    Reihen sind deshalb etwas tolles für mich und mir wird auch das Warten nicht zu lang, wenn ich einen Termin bekomme 😀
    Bei der Schnelllebigkeit in der Romanwelt, werde ich Schwierigkeiten haben mitzuhalten, da ich eher langsam bin und mir Zeit lassen muss, um die Geschichte wachsen zu lassen.

    Danke für deinen schönen Beitrag 😉
    lg
    J. S. Ann

    Gefällt 1 Person

    • Oh, leider gibt es das Gerede durchaus auch bei Büchern, gehässige Kommentare in Richtung „Wieso hat der Autor es nicht seingelassen, die Fanfiction dazu war viel besser, ich bin von der Fortsetzung enttäuscht“ inklusive.

      Dann denken wir ja fast gleich <3. Willkommen im Club der Episodendenker <3.

      "Die Mischung bringt Bewegung mit sich" ist ein guter Stichpunkt. Ich wollte mal das, was jetzt Band 5 ist, mit der Schneeflockenmethode plotten. Und am Ende taten die Charaktere etwas VÖLLIG anderes als geplant :O.
      Da hat man dann Bewegung.

      Und richtig, erst am Ende begreift man, was man in Band 1 getan hat <3. Das kenne ich so, so gut <3.

      Mit der Schnelllebigkeit kann ich gerade so noch leben. Bis Reihe 1 bei einem Verlag unter Vertrag ist UND vollständig erschienen ist, habe ich genug Nachschub geschrieben, um die Welt laaaange mit einem Roman im Jahr zu beglücken 😀

      Und ich bedanke mich für den Kommentar ❤

      LG,
      Evanesca

      Gefällt 1 Person

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