Kurzgeschichten sind (wie) Käse

Okay. Erwischt. Das ist ein Clickbaiting-Titel, den mein Gewissen dann doch mit einem kleinen „Wie“ entschärfen musste.
Wieso dieser Blogeintrag? Nun, irgendwie verleitete mal wieder ein Blogpost von Michael Behr mich dazu, im Kommentarteil zu schwafeln und das, wo ich mich sonst immer so kurz fasse. Sodass wir vom inneren Kritiker (meiner ist bei der Rohfassung ganz schweigsam, zum Glück) irgendwann zum Thema Kurzgeschichten kamen.
Und darauf, was passiert, wenn man bei einer Kurzgeschichte eine vergleichsweise exakte Wortvorgabe oder Zeichenvorgabe hat.

Schreiben für die Schublade

Ich habe zugegeben, dass ich manchmal eine Geschichte für eine Ausschreibung schreibe, dann aber völlig an den Bedingungen der Ausschreibung vorbeischreibe und es für mich dann einfacher ist, eine neue Geschichte zu schreiben, als die alte zu überarbeiten.
Das ist mir erst neulich passiert. Ich wollte unbedingt etwas zur „Winterstern“-Ausschreibung des Schweizer „Sternensand“-Verlags schreiben und mich überfiel die Inspiration, aus der ein Text mit dem vielsagenden Titel „Erin“ wurde.
Ich liebe „Erin“. An dem Text ist – zumindest aus meiner jetzigen Sicht – kein Satz zu viel und kein Satz zu wenig. Er spielt in der Welt von „MV“, in einem unbestimmten Zeitraum zwischen „vor dem Einsetzen der Handlung“ und „währenddessen“ und ich liebe diesen Text. Er ist genau SO gelungen, wie ich ihn mir ausgemalt habe, als ich damit anfing.
Aber er passt kein bisschen in die Ausschreibung. Denn die gibt eine Mindestlänge vor, in die „Erin“ mehr als sieben Mal reinpassen würde.
Manche Geschichten erlauben das. Ich habe schon eine Geschichte von… drei Normseiten auf zehn Normseiten hochbekommen für eine Ausschreibung, weil die Rohfassung der Geschichte tatsächlich SO viele Leerstellen besaß, dass ich sie dringend mit mehr Gefühl, mehr Beschreibung, klareren Abläufen auffüllen musste, damit sie verständlich und schön wird. Hier hat das Textfett aus dem schmächtigen Geschichtlein was Hübsches gemacht (und die Geschichte läuft einer guten Zukunft entgegen, was damit passiert, verrate ich euch zeitnah).
Aber bei „Erin“ war ein solches Auffüllen nicht möglich und vielleicht ist es auch schwieriger, eine Geschichte um das Siebenfache zu verlängern als um ein Dreifaches ;-).
Also was mache ich damit?
Schublade. Neue KG für die Ausschreibung anfangen, die dann hoffentlich lang genug ist.
Das ist nur ein exemplarisches Schicksal. Manchmal schreibe ich auch aus Langeweile mal eben eine Kurzgeschichte runter, weil ich nichts besseres zu tun habe (beispielsweise beim Busfahren, im Wartezimmer, während der Pause zwischen zwei Bänden einer Reihe). Oder für eine Schreibübung zu einem bestimmten Prompt innerhalb einer kurzen Zeit, um wieder reinzukommen. Oder als Challenge, so wie ich letztes Jahr mal eben 20 auf zufällig gewürfelten Märchen basierende Geschichten in meinem Vampiruniversum verfasst habe – eine dieser Geschichten wurde veröffentlicht, weitere warten noch auf ihre Stunde. Oder folge einer spontanen Inspiration.
Geht bei Romanen nicht, an denen arbeite ich täglich und gewissenhaft schön nach Plan, aber Kurzgeschichten dürfen mich auch mal spontan „überfallen“ und dann passieren sie einfach.
Es gibt viele Situationen, in denen bei mir ein Text entsteht, ohne dass er für etwas „Bestimmtes“ entstehen würde. Und manchmal werden Texte, die ursprünglich für eine Ausschreibung entstanden, nicht genommen. Und dann warten auch sie in der Schublade auf die nächste Chance. Vielleicht waren sie nicht gut genug. Vielleicht haben sie einfach nicht zu den anderen Texten gepasst, in der Regel erfährt man nie den Ablehnungsgrund.
Ich bin mir nicht sicher, wie viele Texte ich auf diese Weise gebunkert habe, Lyrik und Prosa, aber es dürften mehr als hundert sein. Und es kommen regelmäßig neue hinzu.

Was hat das mit Käse zu tun?

Manche Geschichten sind zwar schon bereit dafür, von mir geschrieben zu werden – aber ich bin nicht bereit dazu, sie auch wirklich gut zu schreiben.
Natürlich schreibe ich die beste Version, die mir meine Möglichkeiten zum Zeitpunkt der alten Fassung erlauben. Natürlich überarbeite ich die ungefähr fünf bis acht mal, bevor ich sie irgendwohin schicke.
Trotzdem kann es passieren, dass die Geschichte nicht gut genug ist. Sie muss eben noch eine ganze Weile reifen. Wie ein guter Käse.
Zum Vergleich: Ich habe im Jahr 2011 eine Geschichte digitalisiert (=abgetippt), deren Rohfassung 2008/2009 entstand. Im Jahre 2015 hatte ich dann tatsächlich eine inzwischen sehr oft überarbeitete Fassung eingereicht, die in einer Anthologie abgedruckt wurde.

Bevor ihr mich für eine Versagerin haltet: Ich habe auch schon Geschichten geschrieben, die nach wenigen Überarbeitungen kurz nach der Entstehung bereits in Anthologien aufgenommen wurden. Es gibt also durchaus Geschichten, für die mein Können bereits reicht.

Und dann gibt es Höhlenkäse-Geschichten.

Aktuell wartet eine solche Höhlenkäsegeschichte von 2013 auf das Feedback eines weiteren Testlesers. Damals, als ich sie schrieb, wollte ich unbedingt eine bestimmte Besonderheit einbauen, habe es aber nicht hinbekommen, sie zu meiner Zufriedenheit durchzuziehen. Eingereicht habe ich sie trotzdem (wer nicht wagt, der nicht gewinnt), aber natürlich hat es damals nicht geklappt.
Die Geschichte habe ich jahrelang nicht angeguckt, bis ich feststellte, dass es eine Ausschreibung gibt, auf die sie wie die Faust aufs Auge passt. Also setzte ich mich hin, überarbeitete und löste auf einmal das „unlösbare Problem“, an dem ich vor drei Jahren monatelang mir die Zähne ausgebissen habe. Innerhalb von fünf Minuten. Indem ich einige wenige Wörter änderte.

Auch mein Können ist gereift

Manchmal sind die Schreibaufgaben, die wir uns stellen, noch zu groß und wir sind gar nicht in der Lage, sie zu bewältigen.
Das ist nicht schlimm. Der Mensch lernt ein Leben lang. Wenn man dann noch täglich übt (=schreibt), kann man nur besser werden und wenn man sich den alten Text immer wieder vornimmt, erwischt man irgendwann den Augenblick, in dem es *klick* macht.
Kommt Zeit, kommt Text, kommt Veröffentlichungsgelegenheit.
Wir alle können im Laufe der Zeit nur besser werden, solange wir mit Herzblut dranbleiben und jedes Scheitern nur als Ansporn verstehen, dazuzulernen.

Inzwischen habe ich analysiert, was mir die nötige Erfahrung gegeben haben könnte, um die „Höhlenkäsegeschichte“ überarbeiten zu können. Es sind die interaktiven Spielgeschichten, die ich in der Zeit verfasst habe und die mir das nötige Rüstzeug für diese Kurzgeschichte gegeben haben.

Man weiß nie, aus welcher Ecke man eine Erkenntnis mitnimmt.

Und was, wenn einige Geschichten „für immer“ in der Schublade versauern?

Ne. Für immer ist eine lange Zeit.
Ich habe:
– drei Geschichten zu „MV“ fertig plus ein paar in Planung, die ich derzeit sammle und schaue, was ich damit mache. Solange „MV“ nicht draußen ist, halte ich sie aber erstmal definitiv unter Verschluss.
– ungefähr 50 Geschichten aus meinem Vampiruniversum, von denen einige vermutlich in Romanen als Kapitel und Teilkapitel aufgehen, andere jedoch durchaus eigenständig genug sind, um irgendwo unterzukommen
– Geschichten aus anderen Universen, aus anderen Zeiten, ganz losgelöste Geschichten, aufgehobene (und später zu Geschichten aufwertbare) Fragmente in hoher zweistelliger Zeit
– mindestens genauso viel an Lyrik
Zwar würde ich im Zweifelsfall kein zweites „Licht und Schatten“ auf den Markt werfen, aber es findet sich immer irgendeine Lösung für eine Geschichte. Hauptsache, die Geschichte ist reif genug.

Wie haltet ihr es mit Kurzgeschichten? Habt ihr volle Schubladen oder schreibt ihr nur nach Prompt? Was macht ihr mit abgelehnten Geschichten?

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17 Gedanken zu “Kurzgeschichten sind (wie) Käse

  1. Da ich nicht für die Öffentlichkeit schreibe, gibt es bei mir grundsätzlich nur Schubladen-Geschichten, egal ob lang oder kurz. Aber ich kann die Verlagssicht auf das Problem beisteuern:
    Da ist es nie schlecht, wenn es zu einem Roman noch ein paar zugehörige Kurzgeschichten gibt. Lieber kürzer als länger, denn sowas eignet sich hervorragend als Online-PR-Instrument. Damit kann man die Fans bei der Stange halten, wenn auf der Autorenseite mal wieder Flaute ist oder wenn sich das nächste Buch verzögert. Und für neue Leser bietet man so eine tolle Möglichkeit, sich einen Eindruck vom Schreibstil zu verschaffen. Bei Verhandlungen mit einem Verlag also unbedingt erwähnen, wenn es da eine Handvoll KGs gibt, die sich zu Marketingzwecken eignen!

    LG, Julia

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    1. Danke für die Verlagssicht auf die Dinge! Das ist etwas, was ich in dem Fall auf alle Fälle erwähnen werde, wenn ich auf Agentur- und Verlagssuche für meine Romanreihe gehe. Dass ich noch ein paar viele Kurzgeschichten aus der Welt habe :D.
      Vielen Dank für den Tipp :).

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  2. Das mit dem Käse hast du sehr schön umschrieben! 😀
    Ich schreibe Kurzgeschichten fast ausschließlich für Ausschreibungen. Sie sind toll, um Neues auszuprobieren. Die Hälfte meiner KG-Veröffentlichungen bisher waren Genre-Experimente, die ich ohne die Ausschreibungsprompts nie gemacht hätte – Romanze, Krimi, Horror, das ist eigentlich alles nicht mein Ding, aber es hat total viel Spaß gemacht, einfach auszuprobieren. Und als notorische Langschreiberin (da haue ich hier in der Runde ja echt raus 😀 ) sind KGs eine super Übung, mich kürzer zu fassen und jedes Wort noch mehr auf die Goldwaage zu legen als sonst. Die Nicht-Ausschreibungs-KGs gehören thematisch fast alle zu einem Romanprojekt, heißt, die werden ebenfalls nicht veröffentlicht, solange der dazugehörige Roman nicht draußen ist. Eignen sich aber wunderbar, um Figuren besser kennenzulernen – und vor allem ihre Stimmen. Ganz eigenständige habe ich auch, die werde ich aber wohl nie irgendwo einreichen, da sie auf Englisch verfasst sind – da habe ich als Nicht-Muttersprachlerin dann doch zu viel Strang vor, obwohl ich diese Geschichten mag.

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    1. Was habe ich mit dem Titel nur getan? 😀

      Für Neues sind sie wirklich toll <3. Und ja, gerade für Ausschreibungen geht man auch mal aus der Komfortzone raus. Das stimmt.
      Ne, gibt noch andere Langschreiber unter den Lesern dieses Blogs und den Kommentierenden dieses Beitrags. Niemand wird hier allein gelassen :D.
      KGs zur Charaktererforschung sollte ich auch mal wieder machen…

      Ganz ehrlich? Probier es doch einfach. Es gibt durchaus deutsche Autoren, die auf dem englischsprachigen Anthologiemarkt recht erfolgreich ihre Geschichten verkaufen.
      (Ich nehme mir seit Monaten vor, mal wieder was auf Englisch zu schreiben, früher habe ich das dauernd getan, aber jetzt ist es irgendwie eingeschlafen und das ist so schade…)

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      1. Naja, der Titel ist halt ’ne perfekte Umschreibung 😀
        Mal schauen, wenn ich eine englische Ausschreibung finde, zu der eine der Geschichten passt, versuche ich vielleicht mal mein Glück.
        Was mir gerade noch einfällt: Ich liebe Kurzgeschichten dafür, dass sie eine Möglichkeit bieten, über Antho-Ausschreibungen als Anfänger überhaupt erst einmal irgendwo einen Fuß in die Tür zu bekommen. Das ist mit KGs glaube ich wesentlich leichter als mit Romanen.

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        1. Ich drücke auf alle Fälle die Daumen – sowohl beim Suchen und Finden als auch beim Einsenden!
          DAS stimmt auf alle Fälle. Vor allem ist man dann auch kein unbeschriebenes Blatt, wenn man einem Verlag sagen kann: Da und da und da habe ich schon etwas veröffentlicht. Wenn die Anthologie dann noch einen Preis gewinnt oder so… ist das beste Werbung 🙂

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  3. Ich liebe Kurzgeschichten! Für mich eignen sie sich perfekt, um Ideen auszuprobieren, mich auf einen einzelnen Charakter zu konzentrieren, eine Stimmung oder ein Gefühl einzufangen. Offenbar neige ich beim Schreiben eher zur Kürze, was manchmal bei Romanen zum Problem wird, aber bei Kurzgeschichten kann ich diese Tendenz gut ausleben. Zwischendurch habe ich das Problem, dass sich meine Kurzgeschichten wie Anfänge längerer Geschichten lesen, aber ich denke, inzwischen habe ich gelernt, das zu vermeiden.

    Bis vor einigen Monaten habe ich meine Kurzen nur für die Schublade geschrieben, aber dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mehr Geschichten zu Ausschreibungen einzuschicken. Bisher liegt eine beim Verlag, drei andere sind in Planung. Was ich mit ihnen mache, wenn sie abgelehnt werden, weiß ich nicht genau … vielleicht online stellen.

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    1. Willkommen im Club der Kurzschreiber :D. Jetzt fühle ich mich nicht so alleine mit meinen winzigen Romänchen <3.
      Aber das Problem habe ich auch. Oft kriege ich in offenen Wettbewerben das Feedback "Klingt wie ein Ausschnitt aus was Größerem". Das muss, glaube ich inzwischen, nicht mal an den Geschichten liegen. Irgendwie rechnet kaum jemand damit, dass man eine KG als Selbstzweck schreibt. Jedenfalls im deutschsprachigen Raum.
      Viel Erfolg bei den Ausschreibungen!

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      1. Ja, meine Romane bewegen sich viel zu oft am unteren Ende der „üblichen“ Länge … aber was soll man machen, wenn die Geschichte nun mal zu Ende ist!

        Das ist ein guter Punkt. Ich glaube, in meinem Fall lag es eher an den allzu offenen Enden, aber wie gesagt, daran habe ich gearbeitet. Jedenfalls danke & dir auch!

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        1. Meine auch. Aktuell überarbeite ich Band 5 und wenn der am Ende der Überarbeitung 140 bis 150 Normseiten lang ist, bin ich bereits glücklich…

          Wobei offene Enden auch sehr cool sein können. In einer autorenbegleiteten Leserunde schrieb mal eine Herausgeberin zu diesem Thema, dass die den Leser zwingen können, weiter über dein Thema nachzudenken. Weil du ihnen keinen Abschluss gibst und sie den erstmal selbst suchen müssen.
          Kommt also wie immer auf das Wie an 🙂

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          1. Das stimmt schon, aber selbst bei offenen Enden ist es eher sinnvoll, irgendwo Hinweise zu verstecken, oder? Abgesehen davon ist es auch nicht so einfach, die richtige Art von offenem Ende hinzukriegen. 😛

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  4. Bin kein KG-Schreiber und werde nie einer werden. Und glaub mir, ich hab’s versucht, aber die kurze Form ist nichts für mich. Ich kann keine Twists, keine Pointen, und wenn ich nicht mindestens 10k zur Verfügung habe, treten meine Charaktere erst gar nicht an. Da sind sie echte Diven 😀
    Meine uralten Stories sind zu schlecht, um irgendwas damit zu machen. Die neueren für Ausschreibungen, die nicht genommen wurden (was bislang auf alle zutrifft) sammle ich auf der Festplatte, wo sie entweder auf bessere Zeiten hoffen oder irgendwann in Eigenregie auf die Menschheit losgelassen werden.
    Aber richtig warm werde ich mit KGs einfach nicht, obwohl ich sie recht gern lese. Ich blühe erst ab Novellen-Länge richtig auf, darunter komme ich mir vor, als würde ich nur mit 2 anstatt mit 10 Fingern tippen – zu sehr eingeschränkt.

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    1. Ist doch gut, dass alle Autoren verschieden sind :D.
      Ich beneide dafür alle Autoren, die sich wunderbar lang fassen können, während ich es sogar schon geschafft habe, dass ich ein Drabble schreiben wollte (fixe Länge: Exakt 100 Wörter) und… meins zu kurz wurde ;-).
      Ich versuche es immer wieder, aber ich kriege einfach nichts in epischer Länge hin und die 10k sind bei mir zwischen 50% einer Novelle und 33% eines Romans schon keine Kurzform mehr.
      Aber das ist auch gut so. Jeder Autor schreibt und denkt anders. Sonst wäre es langweilig.
      Wie viele Storys hast du derzeit so auf der Festplatte?

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