#LOVEWRITINGCHALLENGE Tag 1 – Weiblicher Charakter

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1. Mai 2017 von Evanesca Feuerblut

Wie schon im Einleitungspost erwähnt, habe ich sehr viele Bücher geschrieben und noch mindestens dreimal so viele auf der „zu schreiben“-Liste. Und bei mir sind es immer die Frauen, die von vornherein da sind.

Klar, ich habe auch männliche Perspektivträger. Manchmal ist sogar der Protagonist ein Junge oder ein Mann. Aber meistens, ja meistens handelt es sich um eine Frau.

Entsprechend schwer fiel mir die Auswahl (und außerdem hat sich niemand eine ganz bestimmte Person gewünscht). Viel Spaß mit derjenigen, die ich euch vorstellen möchte. Diese Dame darf schon eine Weile in meinem Kopf hausen, hat bereits mehrere eigene Zeichnungen und unter meinen Testleser*innen bestimmt auch neben Fans den einen oder anderen Hater…

Arminia „Mina“ – eine Herrscherin aus der Welt der #Magier

Wer letztes Jahr #Projekt24 aufmerksam mitverfolgt hat, dürfte ihr bereits begegnet sein – unter dem Namen Mina macht die junge Frau einem meiner wenigen männlichen Protagonisten ein überaus verlockendes Angebot.

Aber wer ist Arminia eigentlich?

Im Roman (ja, es existiert zumindest ein bisschen was von Band 1, aber nicht sehr viel) taucht sie zum ersten Mal unter einem anderen Namen und unter seltsamen Umständen auf: Sie trifft zusammen mit dem zuständigen Hausheiler im Haushalt von Dorian Netivi ein und gibt vor, zu wissen, was seiner kranken Schwester fehlt. Ein Rätsel, an dem sich zahlreiche studierte Heilkundige die Zähne ausgebissen haben und das die zu diesem Zeitpunkt zwanzig Jahre alte Frau mühelos löst.

Erst allmählich wird ihr Hintergrund klar – Arminia ist eine starke Frau, die sich unter einem anderen Namen seit dem zarten Alter von fünf Jahren gegen die widrigsten Umstände gewehrt hat. Nur ihrer Entschlossenheit, ihrem Mut und einer Prise Glück ist es zu verdanken, dass sie irgendwann beichten kann, wer sie wirklich ist.

Und irgendwann im Laufe der Geschichte an die Stelle kommt, an der man sie in „Die Einladung“ beobachten kann. Und ab hier nimmt die Geschichte eine Wende ein, die zeigt, dass Licht und Dunkelheit sehr nah beieinander liegen.

Als Figur existiert Arminia seit ungefähr 2010 und hat seitdem die eine oder andere Wandlung durchgemacht. Wann ich die begabte Magierin zwischen zwei Buchdeckel packen kann, steht allerdings derzeit noch in den Sternen.

Ich bin gespannt, wen ihr so vorgestellt habt. Und was ihr von Mina haltet. Gefällt sie euch? Und was vermutet ihr, ist ihre Rolle in der Geschichte?

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8 Kommentare zu “#LOVEWRITINGCHALLENGE Tag 1 – Weiblicher Charakter

  1. Soweit ich mich an die Geschichte vom #Projekt24 erinnere, fand ich Mina recht interessant und jetzt sogar noch mehr. Und nicht nur, weil ich den Namen erst vor zwei Jahren selbst verwendet habe und Dracula, wie ich dir da ja schon erzählt hatte. 😉

    Ein bisschen hat mich deine Beschreibung jetzt überlegen lassen, ob Mina vielleicht die Krankheit verursacht hat, um sie heilen zu können, aber ich glaube da denke ich zu fies…

    Gefällt 1 Person

    • Da denkst du wirklich zu fies – Mina hat lediglich eine gute Beobachtungsgabe und ein fundiertes historisches Wissen, wodurch sie erkennen konnte, was genau dem Mädchen fehlt.
      Mein Weltenbau sieht gar nicht vor, dass man jemanden im klassischen Sinne verhexen kann :D. Zum Glück, das wäre sonst eine sehr gefährliche Welt o.O
      Okay. Es ist auch so eine sehr gefährliche Welt, aber trotzdem.

      Ich gebe ja echt zu, ich vergesse dauernd, dass man „Mina“ in erster Linie mit Wilhelmine aus „Dracula“ assoziiert, weil sie für mich schon so lange einfach „meine“ Mina ist.

      Gefällt 2 Personen

      • Da bin ich ja beruhigt 😉 Klingt auf alle Fälle mal wieder spannend deine Welt…

        Geht mir ähnlich mit „Grace“ aus Warlords, da bin ich manchmal irritiert, wenn es bei Supernatural um das „Grace“ der Engel geht. 😀 Und auch Isane, eine Charaktere, von deren Namenshintergrund wir morgen auf Facebook erzählen, hat das gleiche Problem…

        Gefällt 1 Person

        • Ich liebe diese Welt… Müsste nur endlich mal anfangen, die Geschichten darin niederzuschreiben, statt weiter an der Welt selbst herumzuschrauben. Aber ich bin einfach noch nicht so weit…

          Weil die Namen an völlig andere Dinge erinnern?
          „Grace“ ist ja generell ein toller Name, wieso habe ich den eigentlich noch nie verwendet?

          (Ich habe so ein bisschen einen Namensfetisch, manche Geschichten entstehen NUR, weil ich schon immer jemanden so und so nennen wollte…)

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