#LOVEWRITINGCHALLENGE – Tag 27 – Erste Geschichte

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27. Mai 2017 von Evanesca Feuerblut

Das wird jetzt etwas… peinlich. Oder niedlich. Je nachdem. Jedenfalls… ähm… Da muss ich jetzt, wie angekündigt, durch.

Pokémon trifft irgendeinen Superheldentrickfilm trifft schräge Logik

Gaaaanz, gaaaanz, gaaaaaaaanz am Anfang stand die Fanfiction-Version meiner Pokémon-Rollenspielfigur. Also ich war 8 Jahre alt und spielte mit meinen ganzen Freunden aus der Grundschule Pokémon. Was im Grunde genommen so aussah:
Wir trafen uns in der Kita nach der Schule irgendwo, legten fest, dass es jetzt losgeht und wer wen spielt und dann haben wir drauflosimprovisiert. Ich glaube, so ziemlich alle Kinder haben das irgendwann mal gemacht.
Meine RPG-Figur war ein Pummeluff, das bei jedem Levelaufstieg ein zusätzliches Mikrophon erhielt (irgendwann erfand ich ein cooles Gimmick, um die 50 imaginären Mikros tragen zu können) und in Wirklichkeit die Pokémonprinzessin vom Pokémonplaneten war. Ich hatte außerdem noch eine Trainerin namens Irjin in der Geschichte (die außer einem unaussprechlichen Namen noch die Eigenschaft hatte, mit dem Schwert kämpfen zu können und die Wiedergeburt von jemand Wichtigem zu sein).
Meine FF befasste sich mit einem Aspekt, den ich mit den anderen Kindern nie ausgespielt habe, der aber zur Vorgeschichte gehört: Wie Irjin und Pummeluff/ich zueinander fanden. Es ging darum, dass sie zwei böse Mädchen (die natürlich die gleichen Klamotten trugen und seltsame Namen hatten) beim Quälen eines Pokémons erwischt haben – das war ich. Und irgendwie hat sie mich dann gerettet und ich bin ihr gefolgt. Weil das arme Mädchen einsam war und keine Freunde hatte. Und außerdem wegen der Rettung.
Wofür die zwei Bösen und deren Chefin Irjin in einen Sack gesteckt, mitgenommen und in eine Vakuumpumpe gesetzt haben, die ich mit meiner Gesangsattacke kaputtgemacht habe. Die Sache mit der Vakuumpumpe stammt übrigens ziemlich sicher aus irgendeinem Superheldentrickfilm (DC oder Marvel? Es könnten die Fantastic Four gewesen sein. Oder Batman.) Und nach meiner erfolgreichen Rettung hat sich von meiner Figur noch eine menschliche Figur namens Sjen abgespalten, mit weißen Haaren und blauen Augen. Fragt nicht. Ich habe keinen blassen Schimmer, wieso das so ist. Hätte ich die Story weitergeschrieben, wäre das noch ein paar Mal passiert, ich hatte jedenfalls noch einige dieser Figuren in einem Ideenbüchlein notiert.
Was ich daran toll finde – trotz der aus Pokémon und anderen, teils inzwischen vergessenen Quellen abgeklatschten Handlung und total unlogischen Ereignissen war Irjin keine Mary Sue. Sie war eher ein unumgängliches, mürrisches Mädchen, das keine Freunde hatte – es jedoch nicht mitansehen konnte, wie ein wehrloses Pokémon gequält wird. Ansonsten konnte sie ein ziemlicher Quälgeist sein und war alles andere als die perfekte Prota. Vielleicht, weil die Prota eigentlich das Pummeluff (also ich) war – aber ich war auch nicht perfekt und immer auf der Suche nach meinem Gedächtnis. Das war die Queste im RPG, das Gedächtnis von mir und den anderen Pokémon wiederzufinden. Die zum Feind überliefen und mich folterten*, um irgendwas von mir zu erfahren, wenn ich richtig im Kopf habe, was wir so zusammengespielt haben. Eine Parallelwelt gab es auch noch. Glaube ich.
Leider habe ich nur ca. 10 Seiten in ein altes Schulheft gekritzelt (dafür aber war die Geschichte illustriert und das Ganze hatte ein selbstgebasteltes Cover mit Glitzerschrift), danach war die Luft raus. Obwohl ich aus dem, was ich mit meinen Freunden gespielt habe, eine extrem spannende Geschichte hätte machen können. Jedenfalls dafür, dass ich ein kleines Kind war.

So bekloppte Crossover können nur aus den 90ern kommen – Dark Wing Duck, Superman und Sailormoon treffen sich auf ein Kaffeekränzchen
Das zweite Projekt war ebenfalls so mit 8, diesmal war es ein Comicmagazin, der Sailormoon-Reihe nachempfunden**. Ich habe mir ein kariertes Heft geschnappt, das „Magazincover“ draufgemalt, ein Extra draufgeklebt mit Klebeband (und den Anhänger irgendwann vorsichtig rausgepfriemelt, weil ich ihn tragen wollte). Irgendwie handelte es sich dabei um eine eigene Verwurstung von Dark Wing Duck, Superman und diversen anderen Quellen, die sich mangels Erinnerung nicht immer nachvollziehen lassen. Meine Lieblingsfigur – und mein Alter-Ego – Mega-Kyt war Megavolt nachempfunden und bei Kampfeinsätzen trugen die Kyt-Mädels immer einen Cape, einen riesigen Hut, eine Maske und Handschuhe, dazu noch kurze Hosen und Stiefel. Also so ziemlich das Outfit von Darkwing. Nur mit Kleidung für untenrum.
Dazu hatten die Damen lange, gezopfte Haare und immer eine eigene Farbe etc. Kyt-Katherina trug als Superheldin ausschließlich Gelb, Kronen-Kyt Orange, Liebes-Kyt Rosa etc. Irgendwann gingen mir die Farben aus, dass manche zwei Farben hatten. Und aus irgendeinem Grunde hatte ich zwei Nonnen-Kyts, obwohl sonst jeder Zuständigkeitsbereich nur von einer Frau bedient wurde.
Die Vorgeschichte habe ich irgendwo dazwischen gemalt, also nicht wundern, wenn das ein wenig chaotisch wird:
Kyt-Katarina (Kyt wird hier Kät gesprochen – keine Ahnung, warum) heult sich bei ihrer Mutter Kronen-Kyt die Augen aus, weil sie ihre Schwester Mega-Kyt suchen soll. Daraufhin geht Kronen-Kyt sofort zu dem Mädel mit Steckdose auf dem Kopf, macht irgendwas mit ihrem Zepter und in ihr erwacht sofort die Prinzessin Mega-Kyt. Davon wird Kyt-Katarina so nervös, dass sie bunte Lippen bekommt und aufgeladen werden muss – wobei permanent ihr meterlanger Zopf durch die Gegend schlingert. Die Zeichnungen sind … niedlich.
Kronen-Kyt erklärt inzwischen der neugeborenen Mega-Kyt, dass die Kyts früher auf einem eigenen Planeten gelebt haben, aber von den Antikyts wurde ihr Planet vernichtet und die Meisten starben dabei, konnten aber dank ihrer Herzkristalle in Menschen wiedergeboren werden (eine schräge Mischung aus dem Sailormoon-Anime und Superman). Mit ihrem Zepter konnte Kronen-Kyt sie aufspüren.
Sie sind mit Hilfe des Kyt-Mobils zur Erde geflogen und haben dort geheime Identitäten angenommen, mit denen sie gelegentlich die Plätze tauschen. Kyt-Katarina lebt beispielsweise bei einer ganz normalen Familie, sieht dann ganz anders aus (nämlich wie ich damals, nur trägt sie immer ihre Zöpfe als Affenschaukeln) und heißt Ola Tamagotchi***. Außerdem können die Kyts sich größer und kleiner machen und mit ihren Spezialfähigkeiten ihre Kleidung und Gestalt wechseln.
Dann ist Kyt-Katarina aufgeladen und genau jetzt kommt ein Alarm, dass drei böse gewordenen Kyts irgendwas aus einem Museum klauen wollen. Natürlich schaffen es die in der Überzahl erschienenen Kyts, das Ding im Museum zu retten. Dabei kommen Bärenfallen, die auf Hintern zusammenschlagen und andere Slapstick-Kampftaktiken zum Tragen. Die Bösen haben dafür coole Shuricans, die aber nichts nützen.
Danach muss Kyt-Katarina wieder zu ihrer Alibi-Familie, wo sie total erdrückt wird und Hausaufgaben machen muss und dauernd in der Schule einschläft.
Auf einmal (und völlig ohne Grund) kommen aus ihrer Brust ganz viele Kristalle und verwandeln sich in kleine Kyt-Kinder, die sofort anfangen, ihre Namen via Graffity auf die Wände des Geheimverstecks zu schmieren.
Danach spielen alle Verstecken.
Mehr habe ich nicht gemalt, aber ich habe noch eine Rätselseite gezeichnet, mit Gewinnspiel und eine Seite mit der Vorschau auf das nächste Heft (das ich nie gemalt habe).
Ich habe mir noch eine riesige Menge dazu ausegedacht, z.B. die Kyt-Etikette und die Szene, in der Kyt-Katarina ihren Vater wiedersieht. Und außerdem die Abenteuer der Anty-Kyts in der Anti-Welt – natürlich waren die böse Gegenstücke der guten Kyts und haben darum heiße Outfits und bodenlange Haare. Das war für mich dank Sailormoon total logisch.
Ich habe das Ganze nur leider nie aufgeschrieben oder gezeichnet.

An diesem Projekt mag ich immer noch, wie viel Mühe ich da aufgewendet habe. Ich meine, klar, 80% des Weltenbaus war geklaut. Aber ich war jung und hatte keine Absicht, das Ganze wirklich zu veröffentlichen. Eine Sprache habe ich mir für diese Geschichte zwar nicht ausgedacht – jedenfalls keine richtige, aber meine Kyts konnten die Summsprache der Bienen – aber ich hatte den Heimatplaneten, die Geheimbasis, einen Haufen Figuren… Da steckte Mühe drin.
Vor allem aber habe ich meine Welt rigoros vor Änderungen durch andere verteidigt. Als beispielsweise eine damalige Mitschülerin ein „Kyt-Baby“ gezeichnet hat, habe ich sie darauf hingewiesen, dass ihr Baby Quatsch ist. Wie man oben herauslesen kann, entstehen Kyts schließlich aus Herzkristallen, die völlig ohne Grund aus der Brust der Mutterkyt ploppen und schlüpfen dann direkt zu vollwertigen Kyts, nur in Klein. Nix mit niedlichen Babys in Stramplern.
Klar, ich habe nach gutbegründeter Kritik schon mal Dinge an meinem Canon verändert. Weil ich Fehler gemacht habe. Aber wenn etwas nicht in meinen Weltenbau passt, dann bleibt es draußen. Punkt.

Ist das nicht niedlich? Was sind eure ersten Geschichten – ob selbst geschrieben oder gelesen?

* Wichtig: Mir wurde nicht wehgetan! Damals wussten wir nicht mal, dass das, was wir da durchspielten, Folter war. Wir waren 8-10 Jahre alt. Ich stand gegen einen schiefen Baum gelehnt, an den ich imaginär gefesselt war (ich hätte also jederzeit einfach aufstehen und abhauen können, wenn ich mich bedroht gefühlt hätte) und der in unserer Vorstellung eine Maschine war (so ähnlich wie in den Superheldentrickfilmen, die z.B. Sonntags auf Kabel1 liefen), um mir irgendwas zu entlocken. Aber ich wusste einfach nichts Wichtiges und dann habe ich meine alten Mitstreiter erkannt und sie sind mit mir durchgebrannt, um unsere Mission doch noch zu erfüllen.

** Nicht den Mangas. Es gab so Magazinheftchen, die den Anime ausgeschlachtet haben. Informationen gibt es hier, ein Bild der Ausgaben von z.B. 1998, von denen ich die meisten als Kind besessen haben dürfte, hier. Spätestens 2000 habe ich nicht mehr gesammelt.

*** Ist das nicht ein total glaubwürdiger Name in einem deutschsprachigen Umfeld?

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11 Kommentare zu “#LOVEWRITINGCHALLENGE – Tag 27 – Erste Geschichte

  1. Na toll, jetzt hab ich Lust mir Darkwing Duck endlich mal komplett anzuschauen…als Kind verpasst man ja doch immer mal eine Folge… 😀

    Aber wesentlich kreativer als meine Känguruh-Geschichte. 😉

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  2. Nebu sagt:

    Verdammt cool irgendwie. Mir schwirrt zwar der Kopf vor lauter Kyts und ich habe mal wieder festgestellt, dass die ganzen Geschichten offenbar eher nach meiner Zeit als Kind waren (mit Pokémon kann ich höchstens was anfangen, weil die Sammelkarten immer parallel zu den Magic-the-gathering-Karten verkauft wurden, was ich damals spielte und jetzt halt wieder als Pokéon GO, was mein Kerl daddelt), aber trotzdem find ich die Hintergrundstory zu Deiner Geschichten hammer großartig ❤
    Und dass das ganze aus einem Rollenspiel entstanden ist (ALS DU ACHT JAHRE ALT WARST !!!), noch viel mehr 🙂

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    • Jetzt verstehst du vermutlich, wieso ich LARP so cool finde. Hey, da tun erwachsene Menschen das, was ich als Kind getan habe. Nur NOCH intensiver, mit Kostümen und allem. Ich meine, wie toll ist das denn? 😀

      Ja, das war so die Zeit zwischen 1997 und vielleicht 2001, so um die Drehe. Als ich Lesen zwar allmählich für mich zu entdecken begann, die Freizeitgestaltung aber noch zu 95% aus Fernsehen bestand (ich war eine Stubenhockerin, draußen spielen fand ich doof – da habe ich Zeichenzeug mitgenommen, saß dann halt auf der Decke im Garten und habe Superheldinnen gemalt.) Danach kam „Harry Potter“ und damit bestand meine Freizeitgestaltung zu 95% aus Büchern :D.

      Wobei Pokémon bei uns in der Familie ein Dauerbrenner ist, meine Schwester schaut zwar die Serie nicht, aber gelegentlich kauft sie die Sammelkarten und wir spielen alle Handheld-Spiele. Ich die alten, sie die ganz neuen.

      Ich vermisse diese alten Rollenspiele manchmal immer noch. Das war eine schöne Zeit ❤

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      • Nebu sagt:

        Fernsehen war bei uns früher nicht drin. Als ich vielleicht in der dritten Klasse war, bekamen die Eltern einer Freundin von mir Pro7, was schon absolut außergewöhnlich war. Meine Eltern hatten noch nicht mal RTL und Sat1.
        Schon das zweite Mal, was mich mich alt fühlen lässt, wenn ich bei Dir Beiträge lese 😉 Der erste Harry Potter Band kam auf den Markt, als ich mit dem Abi durch war o.O
        Nein, im Ernst: Genau um mir dieses Kind im Inneren zu bewahren, habe ich ja angefangen zu schreiben. Und Pen&Paper- und eben auch Live-Rollenspiel zu machen. Ich glaube, beides ist irgendwie auch miteinander vernetzt.
        Und: an die Zeit mit der Decke im Garten kann ich mich auch erinnern – ich hatte damals ein High-Tech-Gerät zu Weihnachten bekommen – einen Kassettenrecorder (so mit Aufnahmetaste und so!) und meine Eltern legten mir eine Verlängerungsschnur in den Garten, damit ich meine kleinen ausgedachten Geschichten auf Band aufnehmen konnte. 😀

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        • Echt? :O Ich habe mit Prosieben und SuperRTL im Grunde genommen Deutsch gelernt als Kind. Weil man mit Hilfe der bunten Trickfilme irgendwie doch aus dem Kontext geschlossen hat, worüber die reden.
          Okay, bei HP stieg ich ein, als ich schon 10 war, da waren die ersten vier Bände schon da. Das war, wie gesagt, 2001. Aber dass zwischen uns ein paar Jährchen liegen, ist ja nichts Schlimmes. Man lernt voneinander und übereinander :).
          Kassettenrekorder SIND aber auch cool! Ich hatte immer nur Abspielgeräte für Kassette, nur meine eine Oma hatte auch wirklich einen Rekorder und was habe ich sie dafür beneidet! Wobei die Situation in der Ukraine was verfügbare Technik angeht in den 90ern noch mal anders sein dürfte als zeitgleich in Deutschland. Ich hatte einen Walkman und war damit schon fast privilegiert 😀
          Gibt es die Tonbänder noch? ❤

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          • Nebu sagt:

            Nein, das ist überhaupt nicht schlimm mit der Altersdifferenz – um Himmelswillen!
            Aber ich merke erst jetzt, seit ein paar Monaten, seit ich mich etwas mehr durch Social Media vernetzt habe, dass da doch eine ganze Menge Zeit vergangen ist. Gefühlt ist der siebte Band von HP grad mal ein Jahr draußen und der erste vielleicht drei 😀 😀
            Vorher gab’s mich eigentlich nur auf Facebook und da bin ich halt eher mit LARPern und dem Rest-Freundeskreis verbunden. Im Job bin ich die Jüngste im Team, und zwar mit Abstand von… 5 Jahren? Auch nicht viel, ließ mich aber immer denken, dass ich halt noch völlig frisch von der Schule komme. Oder so. (Klar, eine abgeschl. Ausbildung, ein E-Technik-Studium bis Hauptstudium und ein zweites, diesmal abgeschlossenes Studium, eineinhalb Jahre Arbeitslosigkeit und 7 Jahre Berufserfahrung deuten doch absolut darauf hin, dass das Abi gerade gestern war O.O ! Oder nicht? Ach, verdammt!)

            Ich hab auch immer noch einen Kassettenspieler und meine Eltern auch ihr Tonbandgerät. Ob die Tonbänder darauf noch abzuspielen wären, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis 😉

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            • Ach, ich bin auch schon seit 8 Jahren achtzehn 😀 Ich glaube, das ist normal, dass man irgendwie gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht :).

              Meine alten Kassetten fangen an, zu zerbröckeln :(. Da ein paar Schätze dabei waren – von Oma besprochene Bänder – traue ich mich gar nicht mehr, die zu hören.
              Aber es gibt so ein Gerät, mit dem man die Bänder digitalisieren könnte 🙂

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              • Nebu sagt:

                Mag gut sein. Ich habe mich nicht mehr darum gekümmert – aber ich kann sie mal fragen, ob da irgendetwas dabei ist, was relevant oder sonstwie erhaltenswert ist. Bei meinen Kassetten bin ich sicher, dass ich sie nicht mehr brauche 😉

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